Metzgerzeile

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Noch bis ins 14. Jahrhundert befinden sich die Fleischbänke mitten in der Stadt am jetzigen Marienplatz. Es stinkt erbärmlich, und überall liegen Schlachtabfälle herum. Darum spricht Kaiser Ludwig der Bayer ein Machtwort. Er befiehlt: Wir verlegen die Fleischbänke an den Stadtrand! Ein geschickter Schachzug. So können sich die Metzger bei ihrer schweren Arbeit gegenseitig helfen, von einer gesunden Konkurrenzsituation profitieren und ihren stinkenden Schlachtmüll direkt in den damals vorbei fließenden Pfisterbach werfen. Allerdings landen auch Fäkalien im Wasser. Das hat für die Münchner gesundheitliche Folgen und führt sogar zu einem Verbot für Bierbrauer, mit Wasser aus dem Stadtbach Bier zu brauen...

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