Maximiliananlagen

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Parks wie den Englischen Garten und den Hofgarten kennt jeder. An ereignisreichen sonnigen Wochenenden ist es dort mit der Ruhe schnell vorbei. Ein Tipp: Ganz in der Nähe, zwischen Friedensengel und Maximilianeum, findet sich in den Maximiliananlagen mit Sicherheit ein ruhiges Fleckchen.Der Park reicht vom Gasteig bis zur Tivolibrücke und ist 30 Hektar groß, was eine Fläche von 60 Fußballfeldern ergibt. Seine Entstehung verdanken wir König Max II. Er beordert den damals 26 Jahre alten Karl von Effner zurück nach München und ernennt ihn zum Hofgärtner. Sein Auftrag: die Gestaltung der Isarufer zwischen Haidhausen und Bogenhausen. Bisher diente der steile Isarhang als Schafweide. Eine reizvolle Aufgabe für Effner, der nach seiner Gärtnerlehre unter anderem in Wien, Paris, England und Sanssouci Erfahrungen gesammelt hat. Er modelliert das Gelände zu einer kunstvollen Parklandschaft, erschließt Hochfläche und Hang mit Wegen, pflanzt Bäume und Sträucher in Gruppen an. In der Regierungszeit von Märchenkönig Ludwig II, der ihn zum königlichen Hofgärtendirektor ernennt, gestaltet Effner in ähnlicher Weise südlich des Maximilianeums die Gasteiganlagen. Sie sind heute ein Bestandteil der Maximiliananlagen...

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