Franziskaner

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An dieser Station geht’s ums Bier. Genauer gesagt: das Franziskaner Bier, wofür ein Mönch auf dem Emblem wirbt. Und das, wo doch im Gegensatz zu den Augustinern und Paulanern nie ein Franziskaner-Mönch Bier gebraut hat. Der Name geht auf das Franziskaner-Kloster zurück, das sich schräg gegenüber an Stelle des heutigen Nationaltheaters befand. Bereits 1509 ist hier erstmals eine Braustätte erwähnt. Gast- und Schankwirtschaften waren Mittelpunkt sozialen Lebens und der Ort, an dem Münchner Familien ihr Bier kauften. Ganz in der Nähe soll sich einmal ein vier Jahre altes Mädchen verlaufen haben. Es hat gejammert und geschrieen. Da blieben Fußgänger stehen und versuchten, es zu beruhigen. Sie fragten die Kleine, wo denn ihre Mutter sei und wo sie wohne. „Des woaß i ned“, sagte das Mädchen. Und wie die Mutter denn heißen würde? „Des woaß i a ned.“ Da fragte einer: „Wo holt denn die Mutter ’s Bier?“ “Im Franziskaner!”  Und tatsächlich! Dort gab es ein herzliches Wiedersehen...

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