Einkehr beim Limo-Mo

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Ein Blick über den Odeonsplatz hat Postkartenqualität. Von hier aus sieht München am italienischten aus. Da haben sich schon  vor Jahrhunderten auch die Italiener wohl gefühlt. In Nachbarschaft zur Feldherrnhalle, Theatinerkirche und der Reiterstatue des großen Bauherrn und Italien-Fans König Ludwig I., hat sich an der Hofgartenmauer ein Café gehalten, das als fester Bestandteil der Münchner Gastronomie gilt: das Tambosi.Sein erster Wirt ist Giovanni Sarti, ein Lotteriekollekteur aus Venedig. Er eröffnet das Café 1778 und macht sich bei den Münchnern schnell einen Namen - und was für einen! Weil er italienische Erfrischungsgetränke ausschenkt, nennen ihn alle „Limo-Mo“. Auch seine Nachfolger erweisen sich als geschäftstüchtig.  Luigi Tambosi aus Trient, Hofkellermeister von König Ludwig I., betreibt das Café, das sein Vater Guiseppe 1810 übernommen hat, bis 1868....

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