Die Geschichte Münchens

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München zählt zweifelsohne zu den Metropolen, deren Name weltweit ein Begriff ist. Gründe dafür gibt es viele – das Oktoberfest, der FC Bayern und die Pinakotheken sind nur einige davon.Dabei beginnt die Geschichte Münchens vergleichsweise spät. 1158 wird „Munichen“ in den Schriftquellen erstmals erwähnt. Der Name geht wohl zurück auf die hier siedelnden Mönche. Auch das sogenannte Münchner Kindl im Stadtwappen ist übrigens ein Mönch! Im Jahr 1180 fällt Bayern an die Wittelsbacher, die bis 1918, also über 700 Jahre lang, die Herzöge, Kurfürsten und Könige des Landes stellen. Seit dem 16. Jahrhundert ist München die Hauptstadt des Herzogtums Bayern. Zur Großstadt wird München allerdings erst im ausgehenden 18. Jahrhundert. Im Zuge der Neuordnung Europas steigt Bayern 1806 zum Königreich und München zur königlichen Hauptstadt auf. Die Bevölkerungszahl wächst rapide und die Stadt erhält ein neues Gesicht, das sie bis heute prägt: Die antikisierenden Bauten König Ludwigs I. machen München zum „Isar-Athen“. Bis ins frühe 20. Jahrhundert erlebt München einen gewaltigen Aufschwung – sowohl wirtschaftlich als auch kulturell. Die expressionistische Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“ wird 1911 hier gegründet. Schwabing entwickelt sich zum Viertel der Bohemiens. Kurz: „München leuchtete“ – wie es der Schriftsteller Thomas Mann in einer Erzählung treffend umschrieb...

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